Sonntag, 13. Dezember 2009

Jahresabschlussparty





DAS Ereignis des Dezembers ist vorbei! - Nein, nicht die Weihnachten und auch nicht Silvester: unsere Jahresabschlussparty des Jugendtreffs.
Mit 26 Mitarbeitern und mitwirkenden Künstlern und Künstle
rinnen, 101 Gästen und einer super Stimmung während der Talentshow und dem Hiphop-Konzert ist dieser grosse Event über die Bühne ge
gangen. Für mich bedeutet ein solcher Anlass immer viel Arbeit, x Telefonate, Sms, E-Mails, viele Stunden vor dem PC, einkaufen, putzen, einrichten,...; und am Ende total ko und g
eschafft, freue ich mich, wenn es den Jugendlichen gefallen h
at.
Die Ju
gend von Aarau
rockt! oder eben rapt... :D

Dienstag, 8. Dezember 2009

Adventskalender

Dieses Jahr habe ich mir wieder den Adventskalender "Der andere Advent" gewünscht und tatsächlich auch erhalten. Täglich vom ersten Advent an bis zum Dreikönigstag bekomme ich nun einen Gedankenanstoss geliefert. Der heutige Beitrag hat mir ganz besonders gut gefallen, sodass ich ihn hier veröffentlichen möchte.

Brot am Haken

Ein unscheinbarer Bäckerladen an einer Hamburger Hauptverkehrsstrasse. An Stehtischen wärmen sich Männer Ende 50 an einer Tasse Kaffee. Keine Kundschaft, die erfolgreiche Geschäfte verspricht. Dennoch sind sie willkommen. Kaffee, Kuchen und Brot hängen für sie "am Haken".
"Brot am Haken" heisst die Aktion, die diese Bäckerei so bemerkenswert macht. Wenn ein Kunde Geld übrig hat, zahlt er einen Kaffee, ein Stück Kuchen oder ein Brot mehr, als er haben will. Der Bäcker hängt dafür einen Gutschein an den Haken über der Ladentheke. Den nimmt sich jemand, der wenig Geld hat. Dann bekommt er Backwaren und Heissgetränke kostenlos.
Ursprünglich stammt diese Idee aus Neapel. Dort ist es in den Kaffeebars gang und gäbe, dass Menschen kommen und einen gespendeten Kaffee trinken. In Hamburg scheint das noch Zeit zu brauchen: Zwar hängen viele Gutscheine über der Theke. Doch noch machen die Kunden davon nur zögerlich Gebrauch. Vor allem ältere Menschen scheuen sich davor, ein Brot vom Haken zu nehmen. Ihnen sei ihre Armut wohl peinlich, sagt der Bäcker.
Trotzdem verlassen viele den kleinen Laden mit einem Lächeln. Die einen geben gern.. Einen Kaffee zu spenden, tut dem Geldbeutel nicht weh. Und die Beschenkten freuen sich - auch darüber, dass sie anderen nicht egal sind.

Iris Macke

Montag, 7. Dezember 2009

Endlich ein eigener Blog

Endlich habe ich einen eigenen Blog! Freude und Angst zugleich. Werde ich irgendwas zu schreiben wissen? Mit dem Motto "Wer nichts wagt, gewinnt nicht" oder noch besser "Augen zu und durch" :D starte ich nun diesen Blog.
Zu der Art der Themen kann ich momentan noch nichts sagen. Nur dass es eine Reise durch meine Gedanken sein wird. Ich bin selbst gespannt darauf.
Falls das Mal jemand liest: Danke dir!